Matschertal – eine Bikerunde im schönen Obervinschgau

Der grosse Parkplatz beim Sportplatz in Mals ist ein strategisch günstig gelegener Startpunkt für unsere heutige Biketour – in zwanzig Minuten ab Valchava zu erreichen. Heutiges Ziel war eigentlich die von uns vor neun Tagen erwanderte Matscher Alm; erst unterwegs bemerkten wir, dass die Almwirtschaft heute geschlossen war. Also sparten wir uns die 2.2 km Fahrt über 230 Hm ab Glieshof. Im hintersten Talabschluss steht das Almhotel Glieshof, auch ein guter Platz für die Mittagsverpflegung – jedenfalls schmeckten die Almspeisen wie Pressknödel, Maltagliati mit Wildragout und Almnudeln vorzüglich.

Aber der Reihe nach: ab Parkplatz die Unterführung der SS 36, dann durch die von vielen Türmen dominierte Ortsmitte von Mals, einer schmucken Marktgemeinde mit 5300 Einwohnern. Bald waren wir hundert Höhenmeter oberhalb des Orts und fuhren auf (noch) guter Strasse in Richtung O, die Sonne (und den relativ starken Wind) also voll in unseren Gesichtern. Toll die Ausblicke ins Tal und zu den Ortleralpen. Bald wurde die mittlerweile unbefestigte Unterlage holpriger und steiler, aber immer gut zu fahren. Bei Muntatschinig auf ca. 1400 m Höhe ein Richtungswechsel. Wieder auf geteerter Strasse vorsichtig vorbei an einigen die Strasse belagernden Rindern erreichten wir nach sechs Kilometern Fahrt den auf ca. 1600 m.ü.M. gelegenen Gemassen Hof, ein Ferienhof an phänomenaler Aussichtslage. Achthundert Meter weiter, etwa 90 Hm oberhalb des Hofs änderte die Unterlage auf den Typ Feldweg. Es folgte eine bewaldete Abfahrtsstrecke, auf der wir vor dem Wind geschützt waren. Auf knapp 1600 m.ü.M. fuhren wir in einem grossen Linksbogen von SO in Richtung NO, etwa 200 m oberhalb der ins Matschertal führenden SP 105. Kurz vor Kilometer 9 dann eine Lagebesprechung; von unseren einheimischen Bikern wurden wir auf die bevorstehende, heute einzige Herausforderung vorbereitet: ein zugewachsener Pfad über etwa fünfhundert Meter mit abschliessendem Singletrail, flowig meint Jörg der Downhiller, wir weniger mutigen Auswärtigen (Doris und Ruedi) stiegen kontrolliert von den Bikes, um das steile und schwierig fahrbare Wegstück zu Fuss zu bewältigen. Alles gut gegangen. Die Weiterfahrt zum Bergsteigerdorf Matsch war dann ein Panorama-Vergnügen der Sonderklasse. Mitten im Dorf die Einkehr auf der sonnigen Aussichtsterrrasse des Cafe Pleres; trotz der gutgemeinten Empfehlung der Bedienung, dass man ofenfrischen Apfelstrudel anzubieten habe, begnügten wir uns (schweren Herzens…) mit Capuccinos. Denn bis zur Mittagspause waren es nur noch 6.5 km Fahrt über 230 Höhenmeter – das sollte zu schaffen sein… Etwas entkräftet (aber ausgezeichnet gelaunt) parkierten wir unsere schmucken Bikes, um im ebensolchen Almhotel Glieshof Platz zu nehmen. Wie eingangs schon beschrieben, liessen wir es uns sehr gut gehen – entsprechend verfloss die Zeit, von welcher wir Rentner bekanntlich reichlich zur Verfügung haben. Nach dem Genuss der Aufbruch: die Fahrt zum Saldurbach hinunter, dann auf der von der Hinfahrt bekannten Strasse rassig hinunter, um nach vier Kilometern scharf nach links abzubiegen. Ein kurzes Stück zurück und hinunter zum Saldurbach, dann die 180°-Kurve nach SW, am schmucken Hof Tumpaschin vorbei. Bei ca. 1380 m.ü.M. erreichten wir nahe des Saldurbachs den vorerst tiefstgelegenen Punkt, zweihundert Hm über uns Matsch. Hier trafen wir den demokratischen Entscheid, auf den frischen Apfelstrudel im Cafe Pleres zu verzichten (hihihi…). Mehr als einen Kilometer südwestlich von Matsch erreichten wir die SP 105. Jetzt folgte bei allerdings schwachem Verkehr die Schussfahrt nach Tartsch hinunter (450 Hm, 5 km). Wäre da nicht die Wahnsinnsaussicht gewesen, hätten einige von uns bestimmt Spitzengeschwindkeiten erreicht. Ab Ortsmitte von Tartsch (Tartscher Bichl!) folgte der Endspurt nach Mals, wo sich uns wenige Meter vor dem Tourende tatsächlich eine Tankstelle mit dem schönen Namen Bistro Trattoria Vinterra in den Weg stellte. Viva auf einen wunderschönen Biketag!

Fazit:
Kaiserwetter – ein Traumtag! Danke herzlich Jörg, Victor und Janet für eure kameradschaftliche Begleitung!

Wetterverhältnisse:
Sehr sonnig und warm 14 bis 19°, Wind 12 bis 30 km/h N

Hilfsmittel:
e-MTB, Kommot, GPS

Parameter:
Tour-Datum: 29. September 2025
Schwierigkeit: gut fahrbar, meist auf guten Fahrwegen, Steilheit bis 21%, kurzer Abschnitt Singletrail S0 bis S2
Hin- und Rückfahrt: PW ab Valchava bis Mals, P beim Sportplatz (20 Min. Fahrt)
Strecke: 37.8 km: Mals, Parkplatz beim Sportplatz (1034 m) – Mals Ortsmitte (1050 m) – Matscher Weg, oberhalb Mals – Muntatschinig (1400 m) – Gemassen Hof (1606 m) – Feld- und Waldwege, Singletrail – Matsch (1580 m) – SP 105 – Glieshof (1820 m) – Rückfahrt auf SP46.1 bis ca. 2 km vor Matsch – Saldurbach (1635 m) – Hof Tumpaschin (1618 m) – Hof Rumlatsch (1460 m) – Saldurbach (1369 m) – SP 105 – Tartsch (1028 m) – Mals, Parkplatz
Aufstieg: ca. 1190 m
Abstieg: ca. -1170 m
Benötigte Zeit inkl. Pausen: 6 Std.
Benötigte Zeit ohne Pausen: 2 Std. 10 Min.
Tageszeit: 10:10 bis 16:10 Uhr

Senda Val Müstair: Ofenpass – Alp da Munt – Alp Champatsch – Lü

Einmal im Jahr muss diese Panoramawanderung sein. Nach einer Wochen witterungsbedingter «Wettkampfpause» endlich wieder mal schönes Wetter. Zehn Tage früher, als im letzten Jahr; deshalb war heute (noch) kein Gold zu sehen. Trotzdem eine Panoramawanderung der Superlative. Im gut besetzten Postauto die Fahrt ab Valchava zum Ofenpass. Der Einstieg auf die Senda Val Müstair liegt gleich gegenüber des Hotels Süsom Givè beim aus Holz geschnitzten Bären. Im lichten Wald über noch nicht vollständig abgetrocknete Wurzelwege, gelegentlich leicht auf und ab und manchmal wenig ausgesetzt. Bald verhallte der Lärm der Passstrasse, nach etwa 1.7 km und nach Überquerung einer mächtigen Ruina war die Traumlandschaft Plaun da l’Aua erreicht, einer unserer Lieblingsplätze im Val Müstair. Die umliegenden Gipfeln bereits überzuckert. Die Überquerung der Geröllhalde, welche sich vom Munt da la Bescha herunter bewegt, beeindruckt immer wieder. An der Verzweigung bei P.2188 hielten wir links, um bergseitig durch die Dolinen zur Alp da Munt aufzusteigen. Das Alprestaurant geschlossen (offen während der Wintersportsaison). Nach der Alp der kurze Aufstieg und die Querung zur Verzweigung bei P.2244, wo der Direktabstieg durch den God da Munt nach Tschierv hinunterführte. Vorbei an der Infotafel mit Hinweisen zum Bärenthemenweg, wanderten wir leicht ansteigend und auf gutem Weg hoch bis zum Ausblick zum Lai da Juata. Der Pfad führte nördlich des Seeleins vorbei, schmaler werdend und leicht absteigend durch traumhaften Lärchen-, Arven- und Föhrenwald. Vor der Alp Champatsch ziemlich steil hinunter zum 100 Hm tiefer gelegenen Alprestaurant La Posa, wo Melanie mit ihrem Team noch bis ca. Ende Oktober geöffnet hat. Zahlreiche Wanderer genossen die angenehme Temperatur an der Sonne, und wir dazu: Knödel mit Hauswurst – fein! Der Weiterweg führte nach , dem auf einer Sonnenterrasse gelegenen Dörfchen, welches nach etwa 2.6 km und wenig fordernden 150 Abstiegsmetern erreicht war. Mitten im Dorf warteten wir kurz auf das Postauto, welches uns ins Tal fuhr.

Fazit:
Auch ohne Lärchengold eine Klasse-Wanderung! Und wetterbedingt wir nicht alleine unterwegs…

Wetterverhältnisse:
Schönstes Herbstwetter, Temperaturen im Bereich +4 bis +14° C, trocken, wenig Wind (ca. 7 km/h WNW)

Ausrüstung:
Bergwanderschuhe, Kartenmaterial Swisstopo, GPS

Parameter:
Tourdatum: 28. September 2025
Schwierigkeit: T2
Strecke: 9.6 km, Postauto zum Pass dal Fuorn/Ofenpass (2149 m) – Senda Val Müstair – Plaun da l’Aua – Alp da Munt (2212 m) – P.2244 (Verzweigung) – Lai da Juata (2230 m) – Alp Champatsch – Alprestaurant La Posa (2093 m) – Lü (1916 m)
Aufstieg: ca. 220 m
Abstieg: ca. -435 m
Benötigte Zeit inkl. Pausen: 4 Std. 10 Min.
Benötigte Zeit ohne Pausen: 2 Std. 40 Min.
Tageszeit: 10:50 bis 15:00 Uhr

Matschertal

Vorausinformation:
Das Matschertal (italienisch Val di Mazia), ist ein Seitental des Vinschgaus bzw. oberen Etschtals in Südtirol, das in nordöstliche Richtung zwischen die Planeiler Berge und den Saldurkamm führt, zwei Untergruppen der südlichen Ötztaler Alpen. Das Tal wird vom Saldurbach entwässert. Der den Alpenhauptkamm erreichende Talschluss ist vergletschert. Die einzige Ortschaft des Tals, Matsch, ist eine Fraktion von Mals. Matsch ist das erste Bergsteigerdorf Südtirols. Der relativ geringe Tourismus konzentriert sich auf den hintersten Teil des Tals. So verwundert es nicht, dass das in seiner Ausdehnung etwa 12 Kilometer lange Tal seine Ursprünglichkeit bewahrt hat. Das Tal ist von Tartsch auf einer Bergstrasse zu erreichen, von Schluderns aus hingegen, wo das Tal seinen Ausgang in einer Schlucht nimmt, nur zu Fuss. Im Talschluss steht auf 2670 m die Oberetteshütte des Alpenvereins Südtirol. Von der namensgebenden Ortschaft Matsch aus hat man gute Sicht auf die südwestlich gegenüberliegenden Ortler-Alpen mit ihren ausgedehnten Gletschern.

Unsere Wanderung:
Mit dem Auto erreichten wir den hintersten Punkt im Matschertal nach einer Fahrt ab Valchava in vierzig Minuten. Im hintersten Talabschluss steht das ****-Hotel Glieshof, in unmittelbarer Umgebung hat es zwei gebührenfreie(!) Parkplätze. Nach dem Startkafi im Glieshof wanderten wir über die Brücke über den Saldurbach um unterhalb des zweiten Parkplatzes WW Nr. 9 in Richtung West zu nehmen. Nach sechshundert Meter erreichten wir oberhalb Thanai den Weg Nr. 8. Dieser führte nicht etwa in Serpentinen, sondern in direkter Linie bis 36% steil hoch über eine Lichtung zum nördlich gelegenen Punkt 1988. Einen kleinen Wildbach überquerend, führte der Weg weniger stark ansteigend nach Westen, wo bald das offene Weidegelände Eisawiesen erreicht war. Ab hier nahmen wir den Weg Nr. 7, der uns sehr steil zum Gelände Plazur hoch führte. An einer Verzweigung hielten wir nach links (Weg Nr. 7A), also weg von Nr. 7, welcher über den Vinschger Höhenweg zur Martscher Alm führte. Bald erreichten wir eine einsame Jägerhütte(?), welche durch ein schief im Gelände stehendes WC zusätzlich auffiel. Immer schön den weissroten Markierung nach erreichten wir bald einen hohen Zaun, welcher uns davor bewahrte, in die mit Lawinenschutzbauten versehene Klamm einzusteigen. Stattdessen über einige sehr hohe Tritte entlang dem Zaun hoch, dann schliesslich über ein paar Serpentinen hoch zur Waldgrenze. Über der erwähnten Klamm erreichten wir Punkt 2372, den heute höchstgelegenen Punkt. Muttwiegen heisst das wunderbare Gelände, welches wir nun durchwanderten – grandios das Panorama! Und einsam unterwegs waren wir auch. Nach etwa anderthalb Kilometer auf gleicher Höhe über Mesettes, erreichten wir die markierte Verzweigung auf etwa 2370 m, wo wir zur Matscher Alm hinunter gewiesen wurden (30 Minuten, 1.2 km, 300 Hm). Der Abstieg war im obersten Abschnitt sehr steil (<30%). Bald vernahmen wir das helle Geläut der im Gelände weidenden Ziegen – herrlich! Auf der Matscher Alm angekommen, wurden wir landestypisch mit Grüesst enk willkommen geheissen. Mittlerweile viertelvorzwei – Zeit also für eine Brotzeit: Speckknödel mit Salat für Doris, Almnudeln für Ruedi, Bier und Almwasser dazu… Nach dieser Erholung wollten wir nicht den direkten Weg auf der Alpstrasse zum Glieshof hinunter laufen. Nach einem kurzen Abstieg folgte der ebenso kurze Aufstieg über das Wildwasser des Saldurbachs. Dreihundert Meter weiter hielten wir uns an den Wegweiser – über den Herrensteig waren es etwa vierzig Minuten bis zum Glieshof: ca. 2.5 km und 180 Abstiegsmeter durch lichten Mischwald, ca. achtzig Meter unter uns rauschte der Saldurbach. Die «Landung» vollzogen wir mitten im Hotelkomplex, leicht oberhalb des Parkplatzes. So beschlossen wir einen wunderbaren Wandertag bei spätsommerlichem Wetter.

Fazit:
Spätsommerwetter – ein Traumtag!

Wetterverhältnisse:
Sehr sonnig und sehr warm bis 26°, kaum Wind

Hilfsmittel:
Bergwanderschuhe, Stöcke, Kommot, GPS

Parameter:
Tour-Datum: 20. September 2025
Schwierigkeit: T2
Hin- und Rückfahrt: PW ab Valchava ins Matschertal bis Parkplatz Glieshof (40 Min. Fahrt)
Strecke: 9.5 km: Parkplatz Glieshof (1810 m) – Brücke über den Saldurbach (1809 m) – unterhalb des 2. P WW Nr. 9 in Richtung W – oberhalb Thanaihof ab ca. 1857 m Weg Nr. 8 – steil hoch in Richtung N bis 36% zum P.1988 – Querung in Richtung W bis Eisawiesen (2068 m) – Weg Nr. 7, aufsteilendes Gelände «Plazur» (>27%) – Jägerhütte bei ca. 2200 m – ab hier Weg Nr. 7A in Richtung NO bis zu einem Hohen Zaun (dahinter Lawinenverbauungen), ca. 2240 m – Serpentinen steil hoch (>25%) bis ca. 2300 m – ab ca. 2330 m in Richtung NO durch das Gebiet Muttwiegen, höchstgelegener Punkt 2372 – ca. 1.5 km auf gleicher Höhe über Mesettes, Verzweigung «Matscher Alm (ca. 2370 m) – teilweise steiler Abstieg bis Matscher Alm (2045 m) – zum hintersten Punkt Brücke über den Saldurbach (2022 m) – «Herrensteig» in Richtung Glieshof – Parkplatz
Aufstieg: ca. 631 m
Abstieg: ca. -603 m
Benötigte Zeit inkl. Pausen: 5 Std. 55 Min.
Benötigte Zeit ohne Pausen: 3 Std. 40 Min.

Tageszeit: 10:20 bis 16:15 Uhr

Bikerunde Val Müstair: Valchava – Tschierv – Alp Champatsch – Lü – Craistas – Sta. Maria

Heute Donnerstag war eine kurze Bikerunde angesagt. Die Strecke in vertrauter Umgebung: am westlichen Dorfausgang über die schräge Ebene Pravalchava hoch bis zur Brücke im Val da l’Archa Gronda. Dort begegneten wir Konsti – nettes Gespräch. Eintauchen in den Wald auf den Bärenpfad, über die Aua da las Fruos-chas an die Sonne (sommerlich warm!). Vorbeifahrt Sur Fuldera, bald war Fuldera Daint erreicht. Etwa 30 Hm über dem Rom und der Ofenpassstrasse bis Curtin da Plaz. Nach der Überquerung der Passstrasse am Biotop Stretta vorbei hoch nach Chasuras, dem westlichsten Punkt der heutigen Runde. Aussichtsreich und voll an der Sonne der Aufstieg vorbei am Hügel Mottas, wenige Meter Abfahrt zur Brücke über die Aua da Laider, dann erst durch lichten Wald, bis am Waldende die Sonnenterrasse von erreicht war und der Eisriese Ortler auftaucht – das Bild fasziniert uns immer wieder; heute bei klarer Fernsicht. streiften wir am oberen Dorfrand, um über Lü Daint zur Alp Champatsch hochzufahren – zu Fuss oder mit dem Bike einfach nur schön. Kurz vor P.2093 verfing sich Doris’ Bike in einer dieser tückischen Viehzäune resp. mit einer «Peitsche». Ausser einer Schürfung am linken Ellbogen zum Glück nichts weiter passiert. Wenig später dann im Alp-Restaurant  La Posa bei Melanie die obligate Einkehr. Einfach prächtig, diese Lage westlich des Muntet und am Fuss des Pass da Costainas. Nach dieser Stärkung folgte die Abfahrt auf der Alpstrasse hinunter nach . Am Dorfeingang trafen wir Nadja mit Söhnchen Dario. Nach einem Schwatz folgte die Ortsdurchfahrt, nach der Kirche links haltend steil hoch auf der neuen Strasse in Richtung Valmorain. Bei P.2011 querten wir über Urschai, vorbei an der Alp Sot nach Craistas hinunter. Dort der Abbieger nach links (O), um auf der sehr engen Fahrstrasse über Chapazeller zwei Serpentinen hinunterzufahren. Eindrücklich der Blick zum dreihundert Meter tiefer liegenden Sta. Maria Val Müstair und zur Umbrailpassstrasse. In der Nähe des Hofs Pütschai Josom begegneten wir noch Rico und Reto beim Heuen. Nach rasanter Abfahrt überquerten wir den Rom, um am engsten Punkt die Dorfmitte von Sta. Maria zu erreichen. Jetzt noch etwas mehr als zwei Kilometer entlang der Via Val Müstair, und schon landeten wir wieder am Ausgangspunkt unserer Runde. Schön war’s!

Fazit:
Nach der gestrigen Anreise heute eine kurze Aufwärmrunde über dem Val Müstair – gerade richtig, um die Immunantwort auf die Herpes Zoster-Impfung zu testen – Vollerfolg!

Wetterverhältnisse:
Viel Sonne, keine Wolken, ~14° bis 22°, leichter Wind ca. 10 km/h S

Hilfsmittel:
e-MTB, Kartenmaterial SchweizMobil, GPS

Parameter:
Tour-Datum: 18. September 2025

Schwierigkeit:  L=Leicht fahrbar, meist auf guten Fahrwegen
Strecke: 29.4 km, Valchava (1415 m) – Pravalchava – Plazzaraun – Val da l’Archa Gronda (1657 m) – Sur Fuldera (1636 m) – Fuldera Daint (1635 m) – Resia (1635 m) – Orasom Tschierv (1635 m) – Curtin da Plaz (1661 m) – Chasuras (1689 m) – Aua da Laider (1762 m) – P.1847 – P.1898 – Lü (1916) – Lü Daint – P.2093 – Alp Champatsch (2088 m) – Lü – Urschai (2011 m) – P.2025 – Craistas (1875 m) – Chapazeller – P.1766 – P.1624 – P.1503 (Pütschai Josom) – Brücke Rom (1343 m) – Sta. Maria Val Müstair (1386 m) – Valchava
Aufstieg: ca. 1010 m
Abstieg: ca. -1010 m
Benötigte Zeit inkl. Pausen: 3 Std. 05 Min.
Benötigte Zeit ohne Pausen: 1 Std. 55 Min.
Tageszeit: 14:10 bis 17:15

Avers Genusswanderung 2025

Nach 2024 bereits zum zweiten Mal wurde die originelle Avner Genusswanderung durchgeführt. Vom Gastgeber-Ehepaar Barbara und Hansueli vom Hotel Avers initiiert, fanden sich mehr als dreissig auswärtige Avers-Fans beim Start im Weiler Cröt am Eingang zum Madris ein. Begrüsst wurden wir von der Einheimischen Maria Knaus-Loi, welche uns auf der gesamten Wanderung begleitete und mit viel Wissenswertem versorgte. Bereits am Start vor dem Wohnsitz der Familie Paula und Bruno Loi kamen wir in den Genuss von köstlichen Spezialitäten. Und besonders herzig: die 94jährige Mutter Loi liess es sich nicht nehmen, uns persönlich zu begrüssen. Bis zum nächsten Stop waren es nur ein paar Schritte, zum ausserhalb an der Avnerstrasse gelegenen Gasthaus Walserstuba. Simon und Steffi verwöhnten uns mit weiteren Leckereien. Nach diesem verheissungsvollen Start setze sich die grosse Geniesser-Schar in Bewegung, erst zurück nach Cröt, dann nach dem Schulhaus über die Brücke über den Averser Rhein, auf der alten Averser Strasse hoch zum Cheirli. Auf dem steilem Wanderweg kamen wir erstmals ins Keuchen; aber bereits im Letziwold, oberhalb Lezibrücke folgte die nächste Verpflegungspause. Von einheimischen Bäuerinnen von den Höfen Madris bis Juf dargebotene Produkte wie Kräutertee, Arven-Sirup, Kräutersalze, Alpkäse, Salsize, dazu frisch zubereitete warme Spezialitäten aus Barbara’s Küche. Endgültig gestärkt, brachen wir auf zum heute längsten Abschnitt: dreieineinhalb Kilometer und einige dutzend Meter Auf- und Abstieg durch den Letziwold und später den Capettawold, auf der linken Talseite des Averser Rheins. Plötzlich wurde der Blick frei zum gegenüber liegenden Weiler Cresta. Dort war die nächste Verpflegungspause angesagt. Aber bis es so weit war, hatten wir den steilen Abstieg zum Wildwasser und den Gang über die wacklige Hängebrücke zu bewältigen. Jetzt noch der knackige Gegenaufstieg zur knapp hundert Meter höherstehenden Edelweisskirche. Bis die letzten oben ankamen, war die aufgestellte Bar schon beinahe trocken gelegt – die warme Heusuppe schmeckte ebenso vorzüglich, wie der dazu gereichte Weisse. Die etwas ausserhalb von Cresta gelegene reformierten Kirche (auch gebräuchlich Edelweisskirche genannt) lohnt einen Besuch sehr. Nach ausführlichen Informationen aus erster Hand (Maria Knaus-Loi, Viamala Tourismus) krönte Hansueli unseren Besuch mit einem stimmungsvollen Dudelsack-Konzert. Anschliessend der Gang über den Chilawäg ins Ortszentrum. Im Hotel Capetta kamen wir in den Genuss einer weiteren Köstlichkeit, einem Fischgang vom Feinsten, natürlich aus Barbara’s Küche, dazu ein feiner Weisser aus der Herrschaft. Der Marsch zum wenige Meter tiefer gelegenen Weiler Pürd dauerte je nach Gangart ungefähr eine Viertelstunde. Am Dorfeingang wurden wir schon erwartet: auf dem Hof der sympathischen Familie Sandra und Simon Höllrigl mit ihren vier Mädchen durften wir die hofeigenen Produkte kosten (Brot, Alpkäse, Salsize, Trockenfleisch). Übrigens: Schlafen im Stroh ist hier auch möglich. Morgen, auf der Heimfahrt werden wir den 7/24 geöffneten Hofladen noch besuchen… Der nächste Etappenort lag nur gerade eine weitere Viertelstunde weiter, direkt an und auf der (wenig befahrenen) Strasse im Weiler Am Bach. Dort erwarteten uns Nina und Kasimir Schuler. Die junge Familie mit ihren vier Kindern zählen zu den Tausendsassas unter den Avner Landwirten. Als Bergführer liebt Kasimir nicht nur die Berge, sondern fühlt sich als Züchter von Rindern, Gotland Schafen und Yaks so ziemlich wohl im Avers. Zum Essen wurde ein Kartoffel-Gemüse-Gratin mit heisser Wurst gereicht – unglaublich lecker! Zum Glück waren auf der letzten Etappe von ca. anderthalb Kilometern «nur» gerade hundert Höhenmeter zu bewältigen. Mittlerweile war das Wanderfeld wieder ziemlich geschlossen unterwegs. Kurz vor 18 Uhr erreichten wir das Ziel östlich von Juppa, und das damit verbundene Finale: feinste Desserts auf der sonnigen Terrasse des Hotels Avers. Wir waren uns alle einig: das war ein grossartiger und erlebnisreicher Genuss- und Wandertag! Dem ganzen Team mit Barbara, Hansueli, René, Svea, Ana, Maria ein dickes Kompliment und ein herzliches Dankeschön für diese unvergessliche Stunden.

Fazit:
Tatsächlich eine grossartige Genusswanderung: Avner Gastgeber aus Bauern- und Gastrobetriebe stellten sich während eines ganzen Tages vor und boten kalte oder warme Spezialitäten. Start in Cröt und Finale in Juppa. Acht Stationen mit regionalem Essen, Gemüse, Käse, Fleisch und Fisch, dazu Getränke-Begleitung wie Quellwasser, Bier, Wein, Schorlen und regionalen Schnäpsen.

Wetterverhältnisse:
Sonniges Herbstwetter mit leichter Bewölkung, 10 bis 20°, praktisch windstill

Parameter:
Tour-Datum: 7. September 2025
Schwierigkeit: T2
Hinfahrt: Postauto-Fahrt ab Avers Rufana bis Avers Cröt
Strecke: 9.8 km: Cröt (1717 m) – Gasthaus Walserstuba – Cheirli (1779 m) – Letziwold, oberhalb Lezibrücke – P,1986 und P.1953 – Capettawold P.1928 – Hängebrücke über den Averser Rhein – Edelweisskirche Cresta – Chilawäg – Hotel Capetta, Cresta (1960 m) – Maleggabach (1939 m) – Hof Familie Höllrigl, Pürd (1921 m) – Hof Famile Schuler, Am Bach (1921 m) – Juppa (2003 m) – Rufana, Hotel Avers (2028 m)
Aufstieg: ca. 504 m
Abstieg: ca. -199 m
Benötigte Zeit inkl. Pausen: 7 Std.
Benötigte Zeit ohne Pausen: 3 Std. 15 Min.
Tageszeit: 11:00 bis 18:00 Uhr

Bivio – Stallerberg (2581 m) – Juf (Avers)

Kurz nach zehn Uhr starteten wir in Bivio bei idealen Bedingungen (ca. 5°, sehr sonnig, leichte Bise). Gleich in der Ortsmitte wurden wir von den Wanderwegweisern auf die gewünschte Strecke gewiesen in Richtung Juf über den Stallerberg (das ist kein Berg, sondern ein Übergang in den Avers). Erst führte der Wanderweg über abgeweidete, aber noch immer grüne Wiesen und durch Buschwerk. Leichter Frost, die Blumen am Wegesrand beinahe erfroren. Ab Radons (etwa 1900 m.ü.M.) dann wunderbare Alpen mit friedlich weidenden Tieren. Baumfrei, und folglich bei uneingeschränkter Sicht, die Sonne im Rücken, so haben wir es gerne… Regelmässig und gemütlich stiegen wir auf, unterwegs begegneten wir nur wenigen Wanderern. Zur Linken der Blick nach Bivio hinunter und zur Julierpassstrasse, und natürlich zum markanten Piz Julier und seinen Nachbarn. Das Skigebiet war andeutungsweise zu erkennen aufgrund der Anlagen. Bald war Plang Tguils – eine moorige Hochebene mit einem hübschen Seelein – erreicht; der richtige Ort für eine erste Trinkpause. Mittlerweile lag neben dem Weg ein Schäumchen Schnee (von gestern!). Bald erreichten wir den oberen Teil der Hochebene, wo ein Brücklein über den Stallerbach führt. Danach wurde das Gelände etwas steiler und enger, entlang einer Moräne schlängelte sich der Pfad hoch; schon bald müsste der Blick zum Übergang frei werden – meinten wir. Doch das zog sich hin: bis zum Pass waren es noch ca. 1.4 km und 130 m Aufstieg. Nach 2 Stunden 35 Min. (Nettolaufzeit) standen wir auf dem Stallerberg. Hier änderte sich die Kulisse schlagartig: der weite Blick ins Obertal des Avers, fünfhundert Meter tiefer die Häuser von Juf. Einige Meter nach dem höchstgelegenen Punkt war die uns bekannte kleine Jagdhütte erreicht – und siehe da: der schön gelegene Platz war frei und ist neuerdings sogar mit einer Sitzbank versehen. Hier liessen wir es genussvoll angehen – Mittagsrast. Von hier aus könnten in zwanzig Minuten die hundert Meter höher gelegenen Flüeseen erreicht werden. Diese wunderschöne Runde kannten wir bereits. Für die ca. fünfthundert Abstiegsmeter nach Juf hinunter (ca. fünfhundert Höhenmeter) benötigten wir weniger als eine Stunde – der Abstieg ist streckenweise steil und mit einigen felsigen, hohen Tritten versehen – also war Stockunterstützung angesagt. Im unteren Bereich, nahe des Treiabachs führte der Pfad zickzack über Weideland, wo uns einige Rinder friedlich und lautstark grüssten. In Juf, der höchstgelegenen dauernd bewohnten Siedlung in der Schweiz, hatten wir die Wahl zwischen zwei Restaurants, das Edelweiss und die Alpenrose. Hier beschlossen wir unseren wunderbaren Wandertag bei einem Bier. Kurz vor vier Uhr bestiegen wir das Postauto, welches uns zwei Haltestellen weiterbrachte, bis nach Rufana, wo das Hotel Avers steht – unsere Bleibe für zwei Nächte. Vom kurz vor Juppa stehenden Haus, resp. dessen sonnigen Terrasse (und auch von den schönen Zimmern mit Balkonen) hat man einen wunderbaren Blick ins Val Bergalga, zum 7.5 km weiter liegenden Bergalgapass (dem 2790 m hohen Übergang ins Bergell), und zu den markanten Dreitausendern Wissberg und Gletscherhorn. Hier gabs wie geplant das Wiedersehen mit Hanni und Rolf; zu viert genossen wir den gemeinsamen Hochzeitstag, begleitet von der Hausmusik des Gastgeber-Ehepaars Barbara und Hansueli – sogar mit einem Hochzeitstänzchen, versteht sich! Danach folgte das leckere Abendessen in fünf Gängen(!) – zubereitet mit lokalen Bio-Produkten. Dem ganzen Team mit Barbara und Hansueli, Svea, Ana, Maria und René ein herzliches Dankeschön für diese unvergessliche Stunden.

Fazit:
Bilderbuchwetter, einfach ein unvergesslicher Hammertag!

Wetterverhältnisse:
Sehr sonnig mit leichter Schönwetter-Bewölkung, 5 bis 18°, leichte Bise 13 km/h

Hilfsmittel:
Bergwanderschuhe, Stöcke, SchweizMobil, GPS

Parameter:
Tour-Datum: 6. September 2025
Schwierigkeit: T2+
Hin- und Rückfahrt: Postauto-Fahrt ab Thusis Bahnhof RhB bis Bivio Posta
Strecke: 9.2 km: Bivio, Haltestelle Posta (1769 m) – Radons (1902 m) – Plan Tguils – P.2428 – Stallerberg (2581 m) – P.2506 (Verzweigung Lawinenverbauung) – Carblung – Tubadellbärga – Wissa-Turtschi – Juf (2126 m)
Aufstieg: ca. 810 m
Abstieg: ca. -450 m
Benötigte Zeit inkl. Pausen: 4 Std. 50 Min.
Benötigte Zeit ohne Pausen: 3 Std. 35 Min.
Tageszeit: 10:15 bis 15:05 Uhr

ZO-Runde Pfäffikersee

Im Grundsatz immer am Donnerstag, letztmals aber (witterungsbedingt) vor vier Wochen, heute wieder einmal unterwegs mit der Velogruppe Wald/Rüti – ein wie immer schönes, kameradschaftliches Erlebnis. Ernst führte uns im unteren Zürioberland herum, mit wenigen Metern Höhendifferenz. Die Wettervorhersagen versprachen einen letzten Schönwettertag vor dem Regen. Das waren sehr angenehme Bedingungen, und immerhin besammelten sich zweiundzwanzig BikerInnen zur Tour ab Wald ZH, zusammen mit ein paar anderen RüntnerInnen stiessen wir in Dürnten zur Gruppe. Überwiegend auf Naturstrassen oder geteerten Nebenstrassen fuhren wir über Grüt zum Quartier Sack und von dort hinunter ins Aathal. Die stark befahrene Verkehrsader überquerend, folgte der Anstieg hinauf nach Seegräben. Beim Juckerhof war der Kafihalt vorgesehen – hier war schon einiges los; die Vorbereitungen auf die Kürbisausstellung, welche zwischen dem 20. September und 26. Oktober stattfindet, liefen auf Hochtouren. Alles dreht sich um Kürbisse, ein mittlerweile etablierter Event, beinahe schon Mega, jedenfalls ziemlich touristisch. Den Kafi genossen wir unter den Bäumen an idyllischer Lage oberhalb des Pfäffikersees. Die Weiterfahrt führte mitten durch das Revier der mir vertrauten Jagdgesellschaft Oberuster (ich freue mich schon auf die kommende Jagdzeit!). Wermatswil streiften wir am Ostrand in Richtung Fehraltorf, wo wir den kleinen Flugplatz Speck-Fehraltorf erreichten; vorbei an der Brandruine des Restaurants fuhren wir nach Pfäffikon ZH, in dessen Ortsmitte über den Bahnübergang und nahe vorbei am Gefängnis – ohne Zwangsaufenthalt (hihihi…). Den Weiler Ober Balm erreicht, folgte die Abfahrt nach Kempten (Wetzikon) hinunter. Die Ortsmitte umfahrend, vorbei an der am Eingang ins Tobel gelegenen Mühle, erreichten wir auf aussichtsreicher Fahrt Ettenhausen und wenig später Hinwil. Hier verabschiedeten wir uns von den WaldnerInnen. Auf der Fahrt nach Hause folgte die Mittags-Einkehr im Restaurant Rotenstein, welches aussichtsreich im Grünen liegt. Anschliessend, noch immer bei trockener Witterung, folgte die Irr-Fahrt durch das Baustellen-Gebiet Wandhüslen, Tafleten, ARA Bubikon bis zum Ritterhaus. Jetzt noch die originelle Überquerung des Golfplatzes – wir waren wie immer behelmt… Beim alten Spital in Rüti angekommen, nahe an unserem Wohnort, war Schluss für heute.

Fazit:
Ernst und allen Engagierten der Velogruppe Wald/Rüti ein herzliches Dankeschön für diese Runde im unteren Teil unseres schönen Zürioberlands!

Wetterverhältnisse:
Letzte Schönwetter-Stunden vor dem für heute Nachmittag angekündigten Regen, leichter Wind aus SW, ca. 18 bis 22°

Ausrüstung:
e-MTB, Kartenmaterial Komoot, GPS

Parameter:
Tour-Datum: 4. September 2025
Schwierigkeit: WS=Leicht fahrbar, ohne nennenswerte technische Schwierigkeiten.
Strecke: 47.6 km: Rüti ZH (470 m) – Tann (514 m) – Dürnten (511 m) – Tammel (532 m) – Oberhof (543 m) – Betzholz (546 m) – Hellberg (546 m) – Hundsruggen (549 m) – Grüt – Förliweid (553 m) – Robänkli, Sack – Aathal (508 m) – Seegräben (562 m) – Ottenhausen (579 m) – Wermatswil, P.569 – Brandrüti – Talbach, P.535 – Flugplatz Speck-Fehraltorf (540 m) – Pfäffikon ZH, Gefängnis (573 m) – Oberwil (582 m) – Halden – Unter Balm (601 m) – Ober Balm (627 m) – Summerau – Kempten (561 m) – Mühle (578 m) – Ettenhausen (571 m) – Hinwil (572 m) – P.557 (Rütibach) – P.554 (Schweipel) – Tammel – Oberhof – Rotenstein (532 m) – Wandhüslen – Tafleten (512 m) – ARA Bubikon – Ritterhaus (509 m) – Golfplatz (491 m) – Rüti, Talgarten
Aufstieg: ca. 590 m
Abstieg: ca. -590 m
Benötigte Zeit inkl. Pausen: 5 Std.
Benötigte Zeit ohne Pausen: 2 Std. 38 Min.
Tageszeit: 08:30 bis 13:30 Uhr