Säntis 2502 m – Normalroute ab Schwägalp über die Tierwies

Der Säntis ist vermutlich einer der meist begangenen voralpinen Gipfel. Auch für eine x-te Wiederholung. Der Hitze zu entfliehen, das war die Idee. Eine Halbtagestour ohne allzu lange Anfahrt – wir waren uns einig: auf den König des Alpsteins! Von der Schwägalp dem weiss-rot-weiss markierten Bergweg über das Weideland Nettenfeld, dann durch die Musfallen hoch und anschleissend die Traverse durch Ellenbogen/Gross Band hoch zur Tierwies, wo wir uns eine Trinkpause gönnten. Von dort nach einem steilen und felsigen Kurzaufstieg flacher verlaufend durch schneefreien Karr, ab Höhe Maste 2 Aufstieg über ein Schneefeld. Dann der etwas steilere Aufstieg zum zwischen Girenspitz und Säntis liegenden Girensattel und schliesslich zur Blauschnee Lücke. Dann folgte die Schlüsselstelle auf dieser Strecke über die beidseitig(!) drahtseilgesicherte Himmelsleiter (T4, übrige Strecke T3), oben angelangt der Gang durch die Galerie des Gipfelgebäudes. Mittagessen im sympathischen Berggasthaus Alter Säntis (natürlich waren wir heute nicht alleine dort!). Temporär zogen Schönwetterwolken auf und «verdarben» uns die Aussicht etwas. Anschliessend Talfahrt mit der Säntis-Schwebebahn.

Fazit:
Gelungener Fitnesstest an einem hochsommerlichen Vormittag! Trotz sehr hohem „Verkehrsaufkommen“ verlief der Aufstieg ohne Stau… Eine wie immer sehr lohnende Kurztour!

Ausrüstung:
Wanderschuhe, Stöcke (nicht eingesetzt), GPS-Maschine

Parameter:

Tourdatum: 21. Juli 2015
Schwierigkeit: T4
Strecke: 4.4 km, Schwägalp – Musfallen – Ellenbogen/Gross Band – Tierwis – Girensattel – Blauschnee Lücke – Himmelsleiter – Säntis
Aufstieg: 1126 m
Benötigte Zeit inkl. Pausen: 3 Std. 34 Min.
Benötigte Zeit ohne Pausen: 2 Std. 10 Min.
Tageszeit: 08:45 bis 12:00 Uhr

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